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Ein junge Frau hält ein Seminar.
Lehrbeauftragte arbeiten bevorzugt mit kleinen Gruppen von Studierenden, um das Erlernte zu vertiefen.
Foto: Hans-Martin Issler

partnersuche christen kostenlos youtube Lehrbeauftragte an der Universität

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horoskop 2014 skorpion frau kostenlos Wie arbeiten Nonprofit-Organisationen? Und was unterscheidet sie von gewinnorientierten Unternehmen? Diese Themen lehrt Michaela Platz (26) an der Universität Mannheim. Gleichzeitig ist sie Doktorandin.

horoskop 2014 skorpion mann kostenlos horoskop 2014 schütze frau kostenlos Michaela Platz arbeitet seit Februar 2015 am Lehrstuhl für Public & Nonprofit Management der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Universität Mannheim. „Als Lehrbeauftragte betreue ich derzeit Übungen, mit denen die Studierenden das Wissen aus den Vorlesungen vertiefen können. Ich setze dabei gerne interaktive Methoden wie Gruppenarbeiten ein oder verbinde die in den Vorlesungen gelernte Theorie mit Praxisbeispielen“, beschreibt die studierte Betriebswirtin ihr didaktisches Vorgehen.

partnersuche kostenlos net imoveis Die Anzahl der Studierenden in ihren Übungen variiert abhängig vom Fach: „Es können manchmal 200 sein. In speziellen Seminaren sind es auch nur 20. Am liebsten arbeite ich mit kleinen Gruppen mit mehr thematischer Tiefe und direktem Feedback der Teilnehmenden.“

Übungen für Studierende

Ein Porträt-Foto von Michaela Platz.

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good single player pc games steam Aktuell betreut sie eine Übung zur Vorlesung „Einführung in das Nonprofit Management“. Dabei geht es um die Übertragung von klassischem Betriebswirtschaftswissen auf die Besonderheiten von Nonprofit-Organisationen. „Für diese Veranstaltung bin ich die Produktverantwortliche an unserem Lehrstuhl. Wir Lehrbeauftragte bereiten die verschiedenen Vorlesungen und Übungen gemeinsam vor und stimmen sie aufeinander ab. Zur Vorbereitung erstelle ich beispielsweise Vorlesungsfolien. Vor den Übungsterminen überlege ich mir die konkreten Aufgabenstellungen für die Studierenden“, erklärt Michaela Platz. Je nach vorhandenen Materialien dauert das bis zu einem Arbeitstag.

Zwischen Hörsaal und Schreibtisch

partnersuche italienische frauen heiraten Gelegentlich nimmt Michaela Platz an wissenschaftlichen Konferenzen teil, für die sie Fachbeiträge vorbereitet. Über 90 Prozent ihrer Zeit verbringt sie allerdings im Hörsaal oder am Schreibtisch, vor allem für ihre Doktorarbeit. „In meiner Dissertation untersuche ich das Wohlergehen des Nonprofit-Sektors anhand bestimmter Kennzahlen. Dabei arbeite ich zum Beispiel mit direkten Organisationsbefragungen und mit Methoden aus der Konjunkturforschung.“

partnersuche italienische frauen hübsch Bereits ihr Bachelor- und Masterstudium in BWL hat Michaela Platz an der Universität Mannheim absolviert. Darüber hinaus erwarb sie an der Queen’s University im kanadischen Kingston einen Master in International Business. „Ich dachte über einen Direkteinstieg in die Privatwirtschaft nach. Jedoch gefielen mir die Freiheiten und die Selbstbestimmtheit des wissenschaftlichen Arbeitens“, erinnert sie sich. Deshalb bewarb sie sich auf eine Stellenausschreibung des Lehrstuhls – mit Erfolg.

Selbstorganisation und Selbstbewusstsein

free dating android app „Wichtig für meinen Beruf ist ein hohes Maß an Selbstorganisation – sprich: ohne Vorgaben und Feedback anderer zu arbeiten“, sagt Michaela Platz und ergänzt: „Eine gewisse Offenheit, um frei vor vielen Menschen sprechen zu können, versteht sich von selbst. Dazu bedarf es einem gesunden Selbstbewusstsein, gerade weil nicht alle Studierenden immer aufmerksam zuhören.“

top 10 free android dating apps Ihr befristeter Arbeitsvertrag läuft bis Ende 2018. Dann sollte sie auch ihre Promotion in der Tasche haben. Für die Zeit danach will sie sich noch nicht festlegen: „Ich könnte mir vorstellen, im Nonprofit-Bereich zu arbeiten – beispielsweise im Stiftungsmanagement. Das Wissenschaftsumfeld erfordert sehr viel, vor allem auch räumliche Flexibilität. Das erschwert es, lange im Voraus zu planen. BWL ist glücklicherweise ein sehr praxisnahes Fach, das viele Karriereoptionen birgt.“

abi>> 14.02.2017